Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten Blut aus der Vene entnommen, in unserer Praxis in der Hamburger Innenstadt aufbereitet und anschließend in die verletzte Muskulatur gespritzt. Ziel ist es, körpereigene Heilungsprozesse zu aktivieren und die Regeneration zu unterstützen.
Man unterscheidet vor allem zwei Formen:
- PRP (platelet rich plasma, „plättchenreiches Plasma“)
- PPP (platelet poor plasma, „plättchenarmes Plasma“)
Beide stammen aus Ihrem eigenen Blut (autolog), unterscheiden sich aber in ihrer Zusammensetzung, was auf unterschiedliche Wirkweisen auf den Muskel hindeutet.